|
Inhalte
> Datensicherheit Datensicherheit
DSB vom 01.07.2010
, Heft 07-08
, Seite 22
- 24
MARTIN ROST
Schutzziele und Schutzmaßnahmen zählen seit Jahren zum bewährten Instrumentarium der Datensicherheit. Bereits die Europäische Datenschutzrichtlinie kennt vier Schutzziele: Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Prüfbarkeit. Solche konzentriert auf Datenschutzanforderungen zugeschnittenen Schutzziele gibt es im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bislang nicht. Dies soll nach dem...
DSB vom 01.06.2010
, Heft 06
, Seite 16
- 18
DR. PHILIPP KRAMER, DR. THOMAS PROBST
Sollen Dateien mit personenbezogenen Daten über das Internet versendet werden, verlangt das Bundesdatenschutzgesetz eine Verschlüsselung (Anlage zu § 9). Dabei sind aktuelle Verschlüsselungstechniken und Vorgehensweisen einzusetzen, die mit Rücksicht auf die Daten angemessene Sicherheit insbesondere gegen Fremdzugriffe schafft. Grund: Der Dateiversand...
DSB vom 01.05.2010
, Heft 05
, Seite 18
- 20
ISABEL MÜNCH
Über 230 Teilnehmer folgten der Einladung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einem IT-Grundschutz-Tag zum Thema Virtualisierung von IT-Systemen. Virtualisierung bietet Chancen für mehr Sicherheit, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich. Von ISABEL MÜNCH, Bonn. BSI-Fachbereichsleiter Andreas Könen zufolge Kann mit Virtualisierung die etablierte...
DSB vom 01.05.2010
, Heft 05
, Seite 20
- 23
DR. THOMAS PROBST
Die Identifikation von Internet-Nutzern ist ein Thema, das seit einigen Wochen intensiv in Presse, Funk und Fernsehen diskutiert wird. In den Presseberichten werden unterschiedliche Ansätze dargestellt. Der Beitrag systematisiert diese und stellt die Datenschutzrisiken und Gegenmaßnahmen näher dar. Von DR. THOMAS PROBST, Kiel. Bei den eher plakativen Medienberichten geht...
DSB vom 01.02.2010
, Heft 02
, Seite 15
- 16
ENIKÖ VISKY
Für die Sammlung und zentrale Speicherung der im Unternehmen anfallenden Log-Daten gibt es gute Gründe - und Compliance-Vorgaben, die regulierte Branchen dazu verpflichten. Damit sich der Aufwand auch praktisch lohnt, sollten Unternehmen einige Dinge beachten. Von ENIKÖ VISKY, München.* Jede Sekunde erzeugen in einem Unternehmen Server, Netzwerkkomponenten und Anwendungen unzählige...
DSB vom 01.02.2010
, Heft 02
, Seite 16
- 17
DR. THOMAS PROBST
Dass auch ein renommiertes Zertifizierungsverfahren nicht immer Schutz bietet, mussten Kunden verschiedener Hersteller (bekannt sind Kingston, SanDisk und Verbatim) von verschlüsselten USB-Speichersticks feststellen: In den Schlagzeilen einschlägiger Zeitschriften konnten sie lesen, dass die zertifizierte Verschlüsselung ihrer Speichersticks nahezu wirkungslos ist. Von DR....
DSB vom 01.01.2010
, Heft 01
, Seite 14
- 16
CHRISTIAN KRAUSE, DR. THOMAS PROBST
Der Schutz vor unliebsamen Überraschungen im Internet wird immer wichtiger. Spätestens seit sogenannte "Drive-by-Downloads" bereits beim einfachen Aufruf einer Webseite den Rechner mit Schadcode infizieren, wünschen sich viele Anwender, dass Links schon vor dem Anklicken analysiert werden können. Welche Ansätze gibt es und was leisten die Systeme? Von CHRISTIAN...
DSB vom 01.12.2009
, Heft 12
, Seite 14
- 16
DR. THOMAS PROBST
In den vergangenen Wochen wurde eine Vielzahl von Sicherheitslücken in Webanwendungen bekannt, die nicht nur in der IT-Sicherheits-Community, sondern auch in der breiteren Öffentlichkeit diskutiert wurden. Ein Vorfall mit besonderem Personenbezug betraf auch das soziale Netzwerk SchülerVZ. Von DR. THOMAS PROBST, Kiel. Allen Lücken war gemeinsam, dass sie Webanwendungen betrafen,...
DSB vom 01.12.2009
, Heft 12
, Seite 16
- 18
ISABEL MÜNCH
Eine gelungene Premiere feierte die IT-Security- Messe it-sa (siehe DSB 11/09, Seite 17). Beim 3. IT-Grundschutztag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informierten sich am 14. Oktober rund zweihundert Teilnehmer über die Umsetzung von Informationssicherheit in der betrieblichen Praxis von kleineren Organisationen. Hieran nahmen neben den vielen angemeldeten...
DSB vom 15.10.2009
, Heft 10
, Seite 10
- 2009
ISABEL MÜNCH
Am 22. September 2009 veranstaltete das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen mit dem Informatikzentrum der Sparkassen-Organisation GmbH in Bonn (SIZ) seinen 2. IT-Grundschutz-Tag im Jahr 2009. Ein Schwerpunkt lag auf dem Umgang mit Sicherheitsvorfällen, deren Ursachen, Prävention sowie der Fortführung des Geschäftsbetriebs nach Sicherheitsvorfällen....
DSB vom 15.10.2009
, Heft 10
, Seite 10
- 2009
THOMAS PROBST
Das Thema Patching, also die Versorgung mit (sicherheitsrelevanten) Software-Updates, beschäftigt IT-Verantwortliche täglich - zumindest sollte es das. Im Hinblick auf die aktuellen Bedrohungen ist aber unklar, ob die Anstrengungen ausreichen oder zumindest durch richtige Priorisierung Verbesserungen erreicht werden. Von DR. THOMAS PROBST, Kiel. Auf Ebene der Betriebssysteme...
DSB vom 01.09.2009
, Heft 09
, Seite 18
- 19
THOMAS PROBST
Hinter dem sperrigen Titel "Nutzenpotentiale regulatorischer Anforderungen zur Geschäftsoptimierung" verbirgt sich ein 88-seitiger Leitfaden, der die Rolle der IT bei der Umsetzung der vielfältigen Compliance-Anforderungen darstellt. Ziel ist es, zunächst eine gemeinsame Sprache für Geschäftsführung, IT-Verantwortliche und Compliance-Verantwortliche zu schaffen und darzustellen,...
DSB vom 01.07.2009
, Heft 07-08
, Seite 21
- 22
THOMAS PROBST
Cloud Computing als neues Schlagwort bezeichnet eine Datenverarbeitung, deren genaue Örtlichkeiten nicht explizit festgelegt sind. Datenschutz- und Datensicherheitsaspekte sowie eine mögliche "Cloud Security"-Dienstleistung verdienen eine genauere Betrachtung. Von DR. THOMAS PROBST, Kiel. Vergleichbar mit der üblichen wolkigen Darstellung des Internets werden beim Cloud Computing...
DSB vom 01.07.2009
, Heft 07-08
, Seite 23
- 25
BERND HOHGRÄFE und SEBASTIAN JACOBI
Wird ein Passwort mehrfach falsch eingegeben und eine Anwendung dadurch gesperrt, muss der Zugangscode zurückgesetzt werden. Das ist umständlich und kostet Zeit. Erleichterung und Kosteneinsparung versprechen Systeme, die - automatisiert - mit biometrischer Sprach- und Stimmerkennung arbeiten. Von BERND HOHGRÄFE und SEBASTIAN JACOBI, Essen.* Passwörter sind praktisch und werden vielfach eingesetzt....
DSB vom 01.07.2009
, Heft 07-08
, Seite 23
Schadsoftware kann über viele Wege in den eigenen Rechner gelangen. In grauer Vorzeit wurde Viren über Disketten verbreitet, später und bis heute über E-Mail-Anhänge. Aktuell sind Bedrohungen durch sogenannte Drive-by-Downloads, bei denen beim Besuch von Webseiten nicht nur die gewünschten Texte, Graphiken, Videos und Flash-Animationen, sondern en passant noch weitere (ungewollte oder schädliche)...
DSB vom 01.07.2009
, Heft 07-08
, Seite 25
- 26
SABINE FACH
Datenbankbasierte Anwendungen stellen besondere Anforderungen an die Auswahl eines geeigneten Virenschutzes. Lokaler Virenschutz ist ebenso wenig gern gesehen wie die Beschränkung auf rein signaturbasierte Scanner. Zur Absicherung ihrer neuen ECM-Lösung (Enterprise Content Management) Alfresco hat sich die Bauer AG deshalb für den Malwarescanner Norman Network Protection entschieden....
DSB vom 01.07.2009
, Heft 07-08
, Seite 27
- 29
ISABEL MÜNCH
Am 23. Juni feierte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in der Stadthalle Bonn Bad Godesberg das 15-jährige Bestehen des IT-Grundschutzes. 1994 erschien das erste Grundschutz- Handbuch des BSI. Rund 250 Teilnehmer diskutierten über Erfolge und künftige Herausforderungen der IT-Grundschutz-Methodik. Von ISABEL MÜNCH, Bonn. BSI-Präsident Dr. Udo Helmbrecht...
DSB vom 01.06.2009
, Heft 06
, Seite 18
- 20
MARTIN WEIGEL
Kaum ein Thema wird in der Geschäftswelt heute so heiß diskutiert wie Unified Communications, also die Verknüpfung unterschiedlicher Kommunikationskanäle und deren Integration in IT-Anwendungen. Das liegt auch daran, dass der dafür notwendige Umstieg auf Voice over IP eine Reihe von Risiken birgt. Vor allem bei vielen Mittelständlern fehlt nicht nur das notwendige Bewusstsein,...
DSB vom 01.06.2009
, Heft 06
, Seite 18
- 20
MARTIN WEIGEL
Kaum ein Thema wird in der Geschäftswelt heute so heiß diskutiert wie Unified Communications, also die Verknüpfung unterschiedlicher Kommunikationskanäle und deren Integration in IT-Anwendungen. Das liegt auch daran, dass der dafür notwendige Umstieg auf Voice over IP eine Reihe von Risiken birgt. Vor allem bei vielen Mittelständlern fehlt nicht nur das notwendige Bewusstsein,...
DSB vom 01.05.2009
, Heft 05
, Seite 15
- 16
INGO PETERS
Die Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet e.V. (kurz a-i3) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) führten am 23. und 24. März 2009 an der Ruhr-Universität Bochum das vierte interdisziplinäre Symposium durch. Etwa 140 Teilnehmer aus Wissenschaft, Industrie, Politik und Strafverfolgungsbehörden diskutierten dabei die Gefahren und Schutzmöglichkeiten...
DSB vom 01.05.2009
, Heft 05
, Seite 16
- 18
WILLI KAFITZ, DIRK WEISSENBACHER
Wenn ein elektronisches Dokument das Unternehmen verlässt, ist der Einfluss auf den Umgang mit den darin enthaltenen Informationen weitgehend verloren. Doch Schutz vor unbefugter Nutzung ist möglich - mit Hilfe von Enterprise Rights Management (ERM). Von Dr. WILLI KAFITZ, Frankfurt/Main und DIRK WEISSENBACHER, Essen. * Wenn vertraulich gemeinte E-Mails weitergeleitet...
DSB vom 01.05.2009
, Heft 05
, Seite 18
Die Studie zu den "Kosten von Datenpannen in Deutschland" des Ponemon-Institute, über die in der letzten Ausgabe berichtet wurde (DSB 4/09, Seite 15), ist über die Firma PGP nach einer kostenlosen Registrierung verfügbar. Auch die Studien zu Großbritannien und den USA können heruntergeladen werden. Die Redaktion bittet die versehentliche Nennung der Website des Europäischen Datenschutzbeauftragten...
DSB vom 01.04.2009
, Heft 04
, Seite 14
- 15
THOMAS PROBST
Eine ungeregelte und unkontrollierte Nutzung von USB-Speichermedien birgt einige Gefahren für Datenschutz und Datensicherheit: Neben dem Einschleppen von Schadsoftware können Daten unbemerkt abfließen oder bei Verlust der Speichermedien in falsche Hände geraten. Von DR. THOMAS PROBST, Kiel. Die Gefahren durch USB-Sticks sind vielfältig: Ist die Autostart-Version für Datenträger...
DSB vom 01.04.2009
, Heft 04
, Seite 15
- 17
HOLGER KOCH
Unternehmen haben bei Datenpannen den Vertrauensverlust von Kunden, den Imageverlust durch die öffentliche Diskussion und Einbußen wegen des Verlustes von Kunden zu verzeichnen. Auch die Gefahr, dass vertrauliche unternehmensinterne Daten, Daten aus Forschung und Entwicklung oder sonstiges geistiges Eigentum in fremde Hände gelangen, kann Unternehmen erheblich schädigen. Eine aktuelle Studie untersucht...
DSB vom 01.04.2009
, Heft 04
, Seite 17
- 18
ISABEL MÜNCH
Beim IT-Grundschutztag am 12. Februar 2009, veranstaltet vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und dem Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED), bildete die Informationssicherheit in der Produktion einen besonderen Schwerpunkt. Von ISABEL MÜNCH, Bonn. Das "IT-Grundschutz-Profil...
DSB vom 01.03.2009
, Heft 03
, Seite 16
Ihr Datenschutzbeauftragter informiert Die Briten haben angesichts zahlreicher Datenpannen im letzten Jahr - durchaus vergleichbar mit den vagabundierenden Datenbanken in Deutschland - in einer Momentaufnahme in London erschreckende Zahlen von vernachlässigtem Sicherheitsbewusstsein zutage gefördert: Umfragen unter Londoner Reinigungsunternehmen ergaben, dass 2008 rund 9.000 vergessene USB-Sticks...
DSB vom 01.03.2009
, Heft 03
, Seite 16
- 18
THOMAS PROBST
Die Firma Voltage Security hat neue Anwendungen ihrer Verschlüsselungsverfahren vorgestellt: Zum einen so genannte Format-Preserving Encryption (Datenformaterhaltende Verschlüsselung), zum anderen Identity-Based Encryption (Identitätsbasierte Verschlüsselung). Der Beitrag untersucht die Verfahren auf ihre Praxistauglichkeit. Von DR. THOMAS PROBST, Kiel. Ziel der Format-Preserving...
DSB vom 01.02.2009
, Heft 02
, Seite 14
- 16
MICHAEL PETERS
Um wichtige Daten vor Missbrauch oder Industriespionage zu schützen, kann heute kein Unternehmen mehr auf umfassende Maßnahmen zur IT-Sicherheit verzichten. Doch trotz aller Schutzmechanismen - Sicherheitslücken gibt es nach wie vor viele. So fehlen beispielsweise häufig https-Scanner, die verschlüsselte https-Verbindungen analysieren können. Und auch der weit verbreitete Einsatz...
DSB vom 01.02.2009
, Heft 02
, Seite 16
- 19
THOMAS PROBST
Der Begriff "Bürgerportal" ist schon seit der Ce- BIT 2008 Teil einschlägiger Publikationen und Bemühungen des Bundesinnenministeriums (BMI), eine Infrastruktur für eine verlässliche E-Mail- Kommunikation zu schaffen. Dies soll unter staatlicher Aufsicht durch private Stellen geschehen. Eine erstes "Pionierprojekt" in Friedrichshafen zusammen mit der Deutschen Telekom wurde für Mitte 2009 angekündigt....
DSB vom 01.01.2009
, Heft 01
, Seite 13
- 15
THOMAS MÖRWALD
In vielen IT-Umgebungen werden Log-Meldungen heutzutage stiefmütterlich behandelt. Erst bei einem konkreten Schadensfall erfolgt eine Analyse - die sich meist auf das System beschränkt, das als unmittelbare Ursache für das Problem identifiziert wurde. Damit unterbleibt eine Verknüpfung von Log-Meldungen, die aber schon für das Erkennen einfachster Zusammenhänge notwendig wäre....
|