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DSGVO gibt der Datenverarbeitung für Werbezwecke mehr Rechte

Ab Mai 2018 muss jedes Unternehmen, das Kunden- und/oder Interessentendaten für Werbezwecke ver­wendet, seine Werbeverarbeitungen auf den Prüfstand stellen. Erlaubt sind diese Verarbeitungen dann, wenn das Verwendungsinteresse des Unter­neh­mens die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person überwiegt und kein Werbe­wider­spruch vorliegt. Die komplizierten Erlaubnisse und deren Einschränkungen werblicher Daten­verar­bei­tungen nach BDSG fallen dann weg. Die deutschen Aufsichtsbehörden haben nun her­vor­gehoben, dass es vor allem in der Hand der Unter­nehmen liegt, wenn sie möglichst weitgehende wer­bli­che Datenverarbeitungen wünschen. Je genauer ein Unternehmen ü

Gefälschte E-Mails: Sicherheitsspezialist erkennt Fake-Mail nicht

Dass die Identität des Gegenübers im Internet häufig fraglich ist, sollte zum Basiswissen jedes Internet­nutzers gehören. Doch vielfach fällt es schwer, diese Erkenntnis in die Praxis umzusetzen. Das zeigt der Fall des US-Heimatschutzberaters im Weißen Haus Tom Bossert. Ein bisher Unbekannter sendete unter falschem Namen E-Mails an hochrangige Mitarbeiter des Weißen Hauses – bei Tom Bossert mit Erfolg. Auf die gefälschte und vorgeblich von Jared Kushner (Chefberater des Präsidenten und Ehemann von Ivanka Trump) stammende Mail mit einer Einladung zum Abendessen antwortete Bossert: „Thanks, Jared. With a promise like that, I can’t refuse. Also, if you ever need it, my personal email is … (= Da

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