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Stichwort des Monats: "Risiken für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Person"

Die DSGVO hebt den Begriff des „Risikos für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Person“ hervor. Ob es um das Kontrollermessen des Datenschutzbeauftragten geht (Art. 39 Abs. 2 DSGVO), TOMs (Art. 32 DSGVO), das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten bei KMU (Art. 30 Abs. 5 DSGVO), Melde- und Benachrichtigungspflicht bei Datenschutzvorfällen (Art. 34 und 35 DSGVO) oder die DSFA (Art. 35 DSGVO). Datenverarbeitung muss immer beurteilen, wie riskant eine Verarbeitung personenbezogener Daten für die betroffenen Personen ist. Risiken nach DSGVO Risiko meint die Wahrscheinlichkeit von Nachteilen für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, die in engem Zusammenhang mit dem Datenschutzg

Eine neue Ära ist angebrochen

Mit der Geltung der DSGVO seit wenigen Tagen hat sich vom Wortlaut der rechtlichen Datenschutzvorschriften nicht so viel geändert. Insbesondere das Prinzip des Erlaubnisvorbehalts, keine Verarbeitung ohne Erlaubnis, bleibt gleich. Dennoch ist die Datenschutzwelt eine ganz andere geworden. Wer hätte geglaubt, dass noch rechtzeitig zum Stichtag unzählige Unternehmen und Behörden ihre Datenschutzerklärung auf umfangreichere Informationspflichten nach DSGVO (Art. 13) umstellen würden? Wer hätte gedacht, wie viele E-Newsletterbetreiber Datenschutzhinweise nach DSGVO geben und teilweise sogar in Übererfüllung gesetzlicher Vorschriften, quasi zur Sicherheit und unter einer Gefahr des Verlustes von

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