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Stichwort des Monats: Gemeinsam Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter?

„Gemeinsam Verantwortliche“ als Begriff Bei einer Weitergabe personenbezogenen Daten muss der Datenschutzbeauftragte kontrollieren, ob diese Weitergabe zulässig ist. Er denkt zunächst an die Weitergabe im Wege der vereinfachenden Auftragsverarbeitung. Doch teilweise passt diese nicht. Dann kommt eine echte Übermittlung in Betracht, die auf Zulässigkeit vor allem nach Art. 6 DSGVO zu prüfen ist. Hier ist der Empfänger immer auch Verantwortlicher. Jede Übermittlung – Weitergabe außerhalb einer Auftragsverarbeitung – führt damit immer zu einem neuen zweiten Verantwortlichen. Das Gesetz lässt es nun zu, dass sich mehrere Verantwortliche die Datenschutzpflichten untereinander aufteilen können (Ar

„Die Praktiker überholen die Theoretiker?“

Die DSGVO ist teilweise anstrengend, bürokratisch, komplex, allgemein und ohne klare Vorgaben und damit für viele Anwender in der Umsetzung ein Grauen. Gleichzeitig haben die neuen gesetzlichen Pflichten zur Offenlegung von Datenverarbeitungen (Art. 13, 14 DSGVO) und die mächtigen Bußgeldrahmen (Art. 83 Abs. 4, Abs. 5 DSGVO) bei Unternehmen erhebliche datenschutzrechtliche Aktivitäten ausgelöst. Die Folge ist, dass uns ständig neue Fragen vorgelegt werden. Und mit unserer Beratungsaufgabe (Art. 39 DSGVO) müssen wir Antworten geben. Bemerkenswert viel haben die Aufsichtsbehörden zu konkreten Themen veröffentlicht (insbesondere die Kurzpapiere der Datenschutzkonferenz oder die Stellungnahme zu

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