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Stichwort des Monats: Zweck der Datenverarbeitung

Keine zulässige Datenverarbeitung ohne Zwecke Der Zweck bezeichnet im Datenschutzrecht immer das Ergebnis, für das ein Verantwortlicher eine Verarbeitung personenbezogener Daten durchführen will. Fehlt dieser Zweck, kann eine Datenverarbeitung nicht zulässig sein. Deshalb sind Vorratsdatenspeicherungen, soweit es nicht – wie im Telekommunikationsgesetz mit der Pflicht zur Speicherung von Verkehrsdaten (§ 113b TKG) – ausdrücklich vorgesehen ist, datenschutzrechtlich unzulässig. Keine zulässige Datenverarbeitung ohne Erforderlichkeit für einen Zweck Die Verarbeitung muss für den festgelegten Zweck erforderlich sein. Der Zweck schränkt damit die Datenverarbeitung ein. Verarbeitungen, die den vo

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