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EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): So verarzten Sie Ihren IT-Sicherheitsmangel!

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Betriebliche (Daten-)Schutzmaßnahmen und ärztliche Vorsorgeuntersuchungen haben häufig etwas gemeinsam: Nicht selten werden sie aufgeschoben und im schlimmsten (Vor-)Fall kommt jede Hilfe zu spät. Auch angesichts der steigenden Hackerangriffe und Datenschutzverstöße verordnet die EU ein neues Datenschutzrecht mit dem Befund, IT-Sicherheit eine angemessene Investitionsspritze zu verpassen. Noch immer werden lediglich die Symptome der Cyberkriminalität bekämpft als auf ganzheitliche Prävention gesetzt. Doch mit der Herumdokterei ist es oft nur eine Frage der Zeit, bis die Cybergangster einen Weg finden, die gängigen Abwehrkräfte auszuhebeln.
Dabei müssen Organisationen keine Approbation besitzen, um die DSGVO richtig umzusetzen. Das Erfolgsrezept heißt Technologie und Know-how: Unter dsgvo.eset.de finden Sie „Betriebsanleitungen“ vom Fachanwalt, aufgezeichnete Webinare sowie die „drei technologischen Bausteine für Ihre IT-Sicherheit“. Am 05. Oktober 2017 um 10 Uhr startet bei ESET die nächste 45-minütige kostenlose Sprechstunde mit ESET-Profi Michael Schröder inkl. alltagstauglicher Tipps.
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Stichwort des Monats: Marktortprinzip

Beim Marktortprinzip geht es um die Antwort auf die Frage, wann ein Gesetz, in unserem Fall die DSGVO, überhaupt anwendbar ist. Auf den ersten Blick eine „komische“ Frage. Denn es müssen sich doch ohnehin alle Unternehmen und Behörden an ein Gesetz wie die Datenschutz-Grundverordnung halten, sofern sie von dem Regelungsbereich, hier Datenverarbeitung, betroffen sind. Doch für jeden Auslandsbezug stellt sich die Frage, ob das jeweilige Gesetz auch dann gilt. Weiterlesen[…]


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SMART HOME: Mehr Schutz für schlaue Häuser


  Viele vernetzte Produkte für zu Hause weisen gravierende Mängel in Sachen IT-Sicherheit auf.
Das Türschloss öffnet der Haushaltshilfe automatisch, wenn niemand zu Hause ist. Die Heizung fährt die Temperatur herunter, sobald alle Bewohner unterwegs sind. Und die Sicherheitskamera schickt eine Warnung aufs Smartphone, falls jemand im Wohnzimmer ist, der dort nicht sein soll. (...) Weiterlesen
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Videoüberwachung setzt kein differenziertes Konzept voraus

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Daten­schützer sehen die Video­über­wa­chung als be­son­ders ein­griffs­in­tensive Daten­ver­arbeitung. Der Grund liegt vor allem in der großen Zahl von Per­so­nen, deren Bild und Verhalten ohne kon­kre­ten Grund erfasst werden. Nun hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Niedersachsen entschieden [...] Weiterlesen

Unternehmen in der Pflicht, Identitätsdiebstahl zu verhindern

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Bisher trägt der Kunde das Risiko, wenn unter seinem Namen missbräuchlich gehandelt, beispielsweise eine Bestellung aufgegeben wird. Das wird sich ändern. Weiterlesen[…]

DSGVO gibt der Datenverarbeitung für Werbezwecke mehr Rechte

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Ab Mai 2018 muss jedes Unternehmen, das Kunden- und/oder Interessentendaten für Werbezwecke verwendet, seine Werbeverarbeitungen auf den Prüfstand stellen. [...] Weiterlesen

Gefälschte E-Mails: Sicherheitsspezialist erkennt Fake-Mail nicht

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Dass die Identität des Gegenübers im Internet häufig fraglich ist, sollte zum Basiswissen jedes Internetnutzers gehören. Doch vielfach fällt es schwer, diese Erkenntnis in die Praxis umzusetzen. [...] Weiterlesen

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Der Betroffene kann häufig nicht erkennen, ob ein Unternehmen mit seinen personenbezogenen Daten rechtmäßig oder rechtswidrig umgeht. Je mehr Informationen er allerdings erhält, desto eher kann der Betroffene als Kontrolleur in Erscheinung treten. [...] Weiterlesen

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